Die Maus erklärt das Internet
Grad beim surfen gefunden: Zwar schon etwas älter, aber nach meinem Wissensstand durchaus noch anwendbar. Übrigens: Die angezeigte IP führt tatsächlich noch zur Homepage der Maus.
Grad beim surfen gefunden: Zwar schon etwas älter, aber nach meinem Wissensstand durchaus noch anwendbar. Übrigens: Die angezeigte IP führt tatsächlich noch zur Homepage der Maus.
Gute Idee: Bei heißem Wetter einen eisgekühlten “Eistee des Tages” von Coffee-Culture trinken.
Schlechte Idee: Morgens kurz nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen einen eisgekühlten “Eistee des Tages” von Coffee-Culture trinken – macht Bauchschmerzen.
Naja, lecker wars trotzdem und morgen gibts noch einen.
Wie zumindest dieses Foto beweist:
Zur Erklärung: Die Einweg-Regen-Capes hatte ich noch vom Fest van Cleef übrig.
Während meiner Zeit als Raucher (also vor nunmehr fast 2 Wochen) habe ich täglich mindestens 30Zigaretten geraucht – meistens waren es jedoch mehr. Allein eine nach dem Aufstehen, eine nach dem Duschen, eine vorm Herausgehen, eine auf dem Weg zur Straßenbahn, eine auf dem Weg von der Straßenbahn zum Zug, 2 beim Warten auf die Tram in Leipzig, eine auf dem Weg von der Tram zur Arbeit, eine beim Ankommen auf Arbeit und eine vor Arbeitsbeginn. Ergo habe ich im Zeitraum von 5.50 Uhr – 9.00 Uhr im Schnitt schon 9 Zigaretten weggeraucht.
Nun gut, nun hatte ich nach meinem unfreiwillig freiwilligen Reinrutschen in die Wette fast einen Monat Zeit, mich aufs Aufhören einzustimmen. Am 01.07.09, also dem ersten Tag, habe ich mein Zimmer komplett von allen Raucherindizien befreit, also alle leeren Zigarettenschachteln und die Aschenbecher raus. Weiterhin habe ich sehr ausdauernd gelüftet. Das Ergebnis ist, dass mir das Aufhören (zumindest bis heute, also genau 14 Tage lang) sehr leicht gefallen ist: Keine Entzugserscheinungen, keine Nervositätsattacken, keiner Fressanfälle (zumindest nicht häufiger als vorher), keine merkbare Zickigkeit – kein Nichts. Und das kotzt nervt mich an!
Meinen Kollegen fiel das Aufhören leider nicht so leicht, sie leiden (zumindest zum Teil) sehr offensichtlich. Da die Beiden mir jedoch sehr am Herzen liegen und es somit quasi Herzenssache ist, dass wir gemeinsam Aufhören, nimmt mich das ziemlich mit. Ich möchte, dass wir das gemeimsam schaffen und das es uns gut dabei geht. Wenn jemand leidet, dass leide ich micht – so bin ich halt. Nun bin ich es gewohnt, immer mit Rat und klugen Kommentaren zur Seite stehen zu können. Nur hier funktioniert das nicht – das Aufhören fällt mir halt zu leicht.
Und das nervt halt.
Ich will helfen können!